Balance – das Missverständnis
Wir alle suchen nach Balance im Beruf, im Sport und im Privatleben. Doch was, wenn wir dabei nach einem Zustand suchen, den es so gar nicht gibt?
Wir alle suchen nach Balance im Beruf, im Sport und im Privatleben. Doch was, wenn wir dabei nach einem Zustand suchen, den es so gar nicht gibt?
Eltern prägen die mentale Entwicklung ihrer Kinder wie kaum jemand sonst. Vielen ist dieser Einfluss bewusst, weshalb sie oft den Druck verspüren, alles perfekt machen zu müssen.
Kinder und Jugendliche stehen heute früh unter Druck und werden mit Erwartungen, Vergleichen und digitalen Einflussfaktoren konfrontiert. In diesem Blog geht es darum, warum sie nicht nur Leistung bringen, sondern auch lernen sollten, mit Gedanken, Emotionen und Druck besser umzugehen.
Rund um Patrick Fischer wurde schnell geurteilt und Stellung bezogen. Dieser Beitrag schafft Raum für Reflexion über Werte, Verantwortung und unseren Umgang miteinander.
Viele von uns suchen die Ursache für Druck, Unsicherheit oder Unzufriedenheit zuerst im Aussen. Beim Job, im Sport, in der Beziehung oder bei den Erwartungen anderer. Lange habe ich genau gleich gedacht. Erst mit der Zeit habe ich verstanden, dass mein grösster Gegner oft nicht ausserhalb von mir war, sondern in meinem eigenen Kopf.
Der Spitzensport hat mich schon in jungen Jahren stark herausgefordert: Druck, Erwartungen, Konkurrenz und der ständige Vergleich mit anderen. Lange Zeit fühlte sich vieles davon wie eine enorme Last an. Erst später habe ich verstanden, was mir der Sport damit eigentlich zeigen wollte: Eigenverantwortung.
Zwei Fussballer. Zwei Generationen. Zwei völlig unterschiedliche Wege. Und doch gibt es etwas, das sie verbindet – etwas, das im modernen Sport immer seltener wird. Was genau das ist und warum es gerade für junge Athlet:innen entscheidend sein kann, zeigt dieser Vergleich.
In meinen Coachings begegnet mir immer wieder dasselbe Thema: Zeit. Menschen erzählen mir, dass sie für alles und jeden da sind, für den Job, die Familie und die Erwartungen von aussen, nur nicht für sich selbst. Der Satz «Ich würde ja gerne an mir arbeiten, aber mir fehlt einfach die Zeit» hat mich besonders nach einem Referat bewegt, als ihn eine Führungsperson offen aussprach.
Im Coaching erlebe ich immer wieder, wie stark Ablenkung unseren Alltag prägt. Ständige Reize erschweren es, fokussiert zu bleiben und konsequent an sich selbst zu arbeiten. Disziplin bedeutet dabei keine Strenge, sondern bewusste Selbstführung und Klarheit.
In diesem Beitrag zeige ich, warum Disziplin so wichtig ist, um dieser Ablenkung entgegenzuwirken und weshalb Regelmässigkeit im Mentaltraining entscheidend für nachhaltige Entwicklung ist.
Unser erstes Mindset Retreat auf der Rigi war ein voller Erfolg: Zwei Tage voller Offenheit, Inspiration und intensiven Austausch unter Führungskräften. Die Verbindung von Spitzensport und Business eröffnete neue Perspektiven und zeigte, wie mentale Stärke und Resilienz auch im Unternehmensalltag entscheidend sind.